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Was Sie noch nicht wußten ?

Ich versuche einmal, einige Fakten so darzulegen, wie man sie sonst nie betrachtet Das kann aber auch ganz interessant klingen und man sieht manches unter anderem Aspekt.

Spielchen gefällig ? 

Strengen Sie doch mal Ihren Kopf etwas an. Hier eine kleine Auswahl an Spielchen, die zum Denken anregen sollen. Auch einfache, grafisch nicht so anspruchsvolle Animationen können ihren Reiz haben.  

Ungewöhnliches aus dem

Kommunikationsbereich !

Viele Entwicklungen gingen am Kunden oder Konsumenten vorbei. Irgendwie ist in den Chips der Handys noch genug Platz für dies und jenes. Hier eine Auswahl der Seltenheiten der Branche.

Die Entwicklung des Handys vom Autotelefon

1958 Die ersten deutschlandweit verwendbaren Autotelefone wurden in einem analogem Funknetz betrieben (A-Netz) Die Geräte wurden mit Vakuumröhren betrieben und waren fest ins Fahrzeug eingebaut. Die Gespräche wurden noch handvermittelt. Die Gerätepreise lagen bei ca 15000,- DM.Auf 136 Funktürmen und 317 Kanälen spielte sich der Funkverkehr ab. Die Grundgebühr betrug 270,- DM 1972 Das B-Netz wurde in Betrieb genommen, erstmals waren Direktwahlverbindungen möglich, jedoch mußte der Anrufende Festnetzteilnehmer wissen, wo sich der Telnehmer etwa befand, um die richtige Vorwahl zu wählen. Die maximale Teilnehmerzahl war ca. 25000. Diese mußten sich 158 Funkstationen und 850 Kanäle teilen. Als Grundpreis mussten zwischen 120,- und 270,-DM gezahlt werden. Die Verbindungen waren unverschlüsselt und konnten mit jedem durchstimmbaren Empfänger mitgehört werden. 1985 Das ebenfalls analoge C-Netz wurde eingeführt. Damit war auch das zellübergreifende Telefonieren und die einheitliche Vorwahl 0161 möglich. Erstmalig wurde die Sim-Karte mit anfänglich Magnetstreifencodierung verwendet. Hiermit wurde die Identität des Teilnehmers unabhängig vom Gerät gemacht. Das C-Netz war in der Zeit der Wiedervereinigung Deutschlands eine große Hilfe, denn die Telefonleitungen in der DDR waren sehr begrenzt. Es wurden sogar Sonderlösungen ins Auto eingebaut wie Faxgeräte und schnurlose DECT-Telefone, damit man noch im Umkreis des Fahrzeugs erreichbar war. Das Netz war wegen der guten Reichweite noch bis 2000 in Betrieb. Der Grundpreis ging von anfänglich 120,-DM bis zuletzt 19,-DM. Bild: mit freundl. Genehmigung des Fernmeldemuseums Aachen
Bild: Fernmeldemuseum Aachen Startseite Startseite
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